Monday, 29 October 2012

Nationalfeiertag!

Ich finde es ja mitunter schade, dass an unserem Nationalfeiertag nicht viel nationalgefeiert wird. Ein kleines bisschen kann man sich schon ein Beispiel an den Amerikanern nehmen. Oder auch den Kanadieren, die koennen das auch ganz gut. Und die Australier garantiert auch. Wir Oesterreicher hingehen trauen uns oft gar nicht stolz zu sein. Oder uns zu freuen. Ja, der 26.10. ist ein Unabhaengigkeitstag und ein schoener Grund zu feiern. Weit weg von daheim haben wir daher gefeiert.
Ist man in einem anderen Land, muss man zwar untertags arbeiten, dafuer kann man sich dann hemmungslos Kaesespaetzle und Sauerkraut hingeben. So geschehen am 26. Oktober 2012 in Wollongong.
Anja beim Anrichten

Gedeckter Tisch :)

Schmatz!

Hooroo,
Ami


Stay tuned! Soon to come: australische Besonderheiten



Saturday, 27 October 2012

Welcome!


Dann wage ich es auch einmal und begebe mich unter die Blogger.. Ich habe noch keine Ahnung wie das wird, aber mal schauen. 
Was habe ich so in den vier Wochen, die ich jetzt von zu Hause weg bin so gemacht...

1. Der Flug.
Unproblematisch, unaufregend. Ich hab mein Kleid zerrissen. Wurscht, ich hab's grad trotzdem an :).
2. Ankommen in Wollongong, Vertrag unterschreiben, superannuation aussuchen, Papierdlwerk Papierdlwerk Papierdlwerk. Ist wohl ueberall das selbe.
3. Fahrt hinauf nach Queensland. Ja, Fahrt! Mit dem Zug bis Tamworth, dann mit dem Auto (ich = Beifahrer) bis nach Emu Park. Die ganze Route meiner ersten zwei Wochen gibt's hier 



in the middle of nowhere...
 Ueberall auf der Route Tamworth - Emu Park stehen diese  floodway  Schilder.. Und auch wenn man es kaum glauben mag, hier wird immer wieder ueberflutet. Ein Grossteil der Strecke, die wir gefahren sind, ist bei der grossen Queensland - Ueberschwemmung vor ca. 2 Jahren unter Wasser gestanden.

Hallo Emu Park! Das ist der Sonnenaufgang von Kerrys Veranda (ich musste allerdings um halb 6 dafuer aufstehen ;)

Das ist Keppel Bay Marina

4. Zum Abschluss meines kleinen Urlaubs ging es dann noch drei auf Tage Fraser Island. Ziemlich cool.

Ihr müsst wissen, Fraser Island besteht zu 98% aus Sand. Dann kann dann schon mal folgendes passieren:

Vor dem Bus... 

 ... hinter dem Bus! Oops...
Wir haben mit dem Bus einen Jeep im Rueckwaertsgang abgeschleppt.Nicht nur ein paar Meter, sondern sicher ein paar Kilometer.. Und an einer Stelle mussten wir alle aus dem Bus aussteigen und anschieben, weil er es auch nach mehreren Anlaeufen nicht geschafft hat.

Ansonsten alles einfach ziemlich fein.
Mahona Shipwreck
Sandkroko!
Sandkroete!




Mal wieder ein bisschen herumreisen und in Hostels sein ist schon cool (Hostel Empfehlung: Flashpackers in Hervey Bay). Das spricht man uebrigens wie Harley Davidson. Nur halt mit v. Fragt mich nicht, warum sie dann kein a schreiben. Man schreibt ja auch Wollongong. Gesprochen wird das erste o aber eher wie ein u. Dafuer schreibt man Woonona, und spricht mehr Wonuna. Oder Goondiwindi. Richtig geraten, gesprochen ein O. Alles logisch.
Zurueck zum Herumreisen. Auch wenn ich diesmal nicht lange unterwegs war, habe ich mich schon ein bisschen auf etwas Normalitaet gefreut. Koffer auspacken und nicht alle paar Tage wieder neu einpacken muessen, frisches Gewand haben, usw. Und hier bin ich jetzt also. Seit mittlerweile zwei Wochen. Ich finde immerhin den Weg in die Arbeit schon ohne mich zu verirren (und ohne google maps zu befragen).
5. Meine ersten Eindruecke hier:
Erste Nacht in meinem Bett in Towradgi
Erstes selbstgekochtes Essen


Towradgi Beach!
Hooroo,
Ami